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Etappe 2

Das Verlegen der Hauptleitungen ist beendet. Zu den 437m der ersten Bauetappe sind nun noch weitere 414m dazugekommen. Der KÖB Vorschubrost- Heizkessel mit einer Leistung von 530kW ist am kältestem Tag ausgelastet. Der Holzschnitzelverbrauch im Winterhalbjahr  ist von täglich 2m3 auf ca.4m3 pro Tag angestiegen. Im Winter 12/13 sind 1022Mwh Wärme für unsere Bezüger produziert worden, der Holzschnitzelverbrauch beläuft sich auf  1192 m3.  Der Elektrofilter arbeitet seriös und filtert kontinuierlich Feinstaub aus den Abgasen. Ab sofort wird ohne Unterbruch, also auch im Sommer geheizt um die Boilerladungen bei den dafür eingerichteten Wärmebezüger sicherzustellen.

Meine Familie und ich, wir freuen uns, neben Landwirt auch Energiewirt zu sein. Dank dem Vertrauen und dem Weitblick unserer Wärmekunden ist dies erst möglich geworden.

Martin Lüssi

Neues Konzept

Die Hauptschwierigkeit beim Realisieren des Wärmeverbundes ist die sogenannte Kundenakquirierung. Das heisst: Haushalte zum mitmachen für dieses zwar tolle aber „andere“ Heizsystem zu gewinnen. Um der  Entscheidungsfindung die nötige Zeit zu lassen wurde das Entwicklungskonzept geändert. Einzelheiten dazu auf der Seite „Wärmeverbund“.

Baubeginn

Die ersten Leitungen wurden im September  2009 erstellt. Die Aushub und  Betonarbeiten der Heizzentrale im November 2009